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Unsere Philosophie

Das Müllerhandwerk ist ein traditionelles Kunsthandwerk

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In unserer Kunstmühle ökologische Lebensmittel handwerklich, regional und transparent herzustellen, erfüllt die tägliche Arbeit mit Stolz und großer Freude. Was für den Winzer die Traube ist, ist für mich als Müller das Getreidekorn. Die Kraft des Getreidekorns zu entfalten und einmaliges Mehl hervorzubringen, ist meine Intention. Unser Geschäftsziel planen wir konsequent mit zeitgemäßer Verantwortung für Mitarbeiter, Gäste, Kunden, Lieferanten und Umwelt. Partnerschaftliche Verbundenheit ist ein wichtiger Baustein für ein gemeinschaftliches Entwickeln und ökologisches Wirken. Langjährige, teils über Jahrzehnte bestehende Geschäftsbeziehungen machen unsere Arbeit so besonders.

Natur & Umwelt – achtsam wird das Korn zu Mehl
Wir fördern eine boden- und umweltschonende Urproduktion, die von Bio-Landwirten mit umfangreichem Wissen praktiziert wird. Jede Anlieferung von Getreide zeigt die Verschiedenartigkeit von vermeintlich gleichem Korn: Unterschiedliche Bodenfruchtbarkeit, örtliche Wetterverhältnisse und ungleicher Witterungsverlauf über mehrere Jahre hinweg. Hier zeigt sich die Magie des Lebens schon bei dem Wachstum unseres Grundnahrungsmittels, dem Getreide. Jeder Ertrag ist individuell und hat individuelle Backeigenschaften. Diese Individualität schätze ich an der ökologischen Lebensmittelherstellung sehr. Mit müllerischem Wissen treffe ich eine sorgfältige Kornauswahl und mahle es zu einem besonderen Mehl. Bauer und Müller arbeiten ganzheitlich Hand in Hand mit der Natur.

Ihr Müllermeister Andreas Löffl

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garten

Nachhaltigkeit

beginnt Innen und dringt Stück um Stück nach Außen

Der Versuch nachhaltig zu leben ist manchmal schwierig, aber dennoch jeden Versuch wert. Für uns ist es bedeutsam, dass

  • regionales Getreide in den Landkreisen Erding, Ebersberg, Rosenheim, Landshut angebaut wird und wir es für unsere Mehlerzeugnisse verwenden dürfen.
  • das Korn Zeit bekommt. Denn die langsame und schonende Vermahlung macht ein Mehl qualitativ hochwertiger. Dies unterscheidet uns von den industriellen Mühlen.
  • alle Mehlsorten frisch gemahlen und in der Region oder vor Ort im Mühlenladen vermarktet werden.
  • unsere Verpackungen zu 100% aus Papier sind.
  • wir ausbilden. Hier können wir unser Wissen und unsere Einstellung zur Ökologie beruflich weitergeben. Die Berufe für Müller, Einzelhandel und Restaurantfach decken unsere ökologischen Bereiche ab.
  • den Fischen durch eine Fischtreppe die Wanderung Sempt auf- und abwärts ermöglicht ist.
  • wir mit nachwachsenden Rohstoffen zu 100% aus der Region heizen.
  • die Energieversorgung zu 100% aus Naturenergie von der eigenen Photovoltaikanlage und ergänzend durch die Energiedienst AG erfolgt. Diese gewinnt Ihre Energie zu 100% aus Wasserkraft.
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Wo Bio drauf steht, ist Bio drin

Wir verarbeiten und verkaufen aus Überzeugung
nur 100% ökologische Waren.

Unser Bio Versprechen

eine Aussage, die jährlich geprüft wird

All unsere Geschäftsbereiche Bio Mühle, Bio Gastronomie und Bio Laden werden von der unabhängigen Prüfstelle ABCert zertifiziert. Wir verarbeiten und verkaufen aus Überzeugung nur 100% ökologische Waren. Bei der Mühle muss der Warenfluss im Vergleich von Ein- und Verkauf der Rohware zu den produzierten Erzeugnissen zu 100% stimmen. Ebenso erfüllen wir die Bio-Richtlinien für die Gastronomie und das Mühlenladensortiment. Hier können wir unsere ökologische Arbeit und Transparenzfähigkeit beweisen. Jeder Verband hat seine eigenen Vorschriften. Die Kontrollstelle prüft und dokumentiert deren Einhaltung. Wir gehören diesen Verbänden an und arbeiten nach deren Richtlinien: Tagwerk, Bioland, Naturland, Bayerisches Biosiegel, Naturkost Südbayern e.V. und Bundesverband Naturkost Naturwaren. Wir versichern: Wo Bio drauf steht, ist Bio drin.

Unsere Zertifikate

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Familie & Team

sind immer persönlich für Sie da

Jeder Einzelne bringt in das Wirken der Wolfmühle etwas ein. Ruhe, Wissen, Kompetenz, Witz, Schlagfertigkeit, Spaß, Kochen, Gartenarbeit, Geschick, Können, Beharrlichkeit und vieles, vieles mehr – im ganz Besonderem: Jeder Einzelne seine eigene Persönlichkeit. Eine tiefe Verbundenheit, die gleichermaßen von Familie und Mitarbeitern vorhanden ist, führte die Mühle zu ihrem heutigen Dasein. Eine Mühle, die beständig und verlässlich seit dem Jahre 1645 mahlt und seit 1894 im Familienbesitz der Familie Löffl ist.

Verbunden zu sein, zu helfen, voneinander zu lernen und gemeinsam zu arbeiten sind generelle Lebenseinstellungen, die wir teilen. So ist es für uns selbstverständlich als zuverlässiger Partner persönlich unser Bestes zu geben und für unsere Kunden, Gäste und Geschäftspartner da zu sein.

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Woher kommt der Name „Wolfmühle“

lesen Sie unsere Geschichte – Eckpfeiler unseres Unternehmens

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Bei der Ersterwähnung zu 1645 wurde die „Mühle im Moos“ von dem Kloster Rott am Inn an den Müller Wolf verkauft. Ihm verdankt die Mühle, die idyllisch an der Anzinger Sempt liegt, noch heute ihren Namen: Die Wolfmühle.Bis zum Ende des 18 Jahrhunderts betrieben verschiedene Eigentümer die Wolfmühle. Erst zu 1894 heiratete Andreas Löffl (geb. 1864 – gest. 1920) ein, und wurde „Müller bei Schwaben“. Ihm war der Beruf des Müllers in die Wiege gelegt. Denn das Mühlenhandwerk übten seine Ahnen seit dem 16. Jahrhundert aus. Somit ist die Familie Löffl seit 400 Jahren eine Müllersfamilie.

Diese Tradition zog in die Wolfmühle ein. In den folgenden Jahren wurde das Mühlengebäude ständig modernisiert und die Mühlentechnik im Gebäude erweitert. Anfangs trieb ein unterschlächtiges Wasserrad mit 4,30 m den Mahlgang an. Um 1900 nahm eine stehende Francis Turbine den Platz des Mühlrades ein. Das Mühlengebäude wurde in seiner jetzigen Form im Jahre 1950 von Andreas Löffl (geb.1901 – gest. 1970) fertig gestellt und am Sterbebett dem Sohn Anton Löffl (geb.1934) übergeben.

Heute führt Andreas Löffl (geb.1970) das traditionelle Familienunternehmen mit seiner Ehefrau Kathrin Nagy in vierter Generation. Von einst 13 Wassermühlen an der Sempt produziert die Wolfmühle noch heute ökologisches Mehl.

Unsere Chronik

erfahren Sie mehr über die Wolfmühle

Lesen Sie hier unsere chronologischen Stationen

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