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Die Geschichte

1645 wurde die „Mühle im Moos“ von dem Kloster Rott am Inn an den Müller Wolf verkauft. Ihm verdankt die Mühle, die idyllisch an der Anzinger Sempt liegt, noch heute ihren Namen: Die Wolfmühle.

Seither wurde die Mühle von verschiedenen Eigentümern betrieben, die Familie Löffl nun schon in vierter Generation: Ende des 18 Jahrhunderts wurde „Andreas Löffl Müller bei Schwaben“. In den folgenden Jahren wurde das Mühlengebäude ständig vergrößert und auch die Mühlentechnik erweitert. Anfangs wurde ein Mahlgang durch ein unterschlächtiges Wasserrad mit 4,30 m Durchmesser angetrieben. Um 1900 nahm eine stehende Francisturbine den Platz des Mühlrades ein. Das Gebäude in heutigem Zustand wurde 1950 fertig gestellt, die Maschinen sind teilweise aus den 1930er Jahren.